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Purzelbaum – warum uns manche Wörter lächeln lassen

Manche Wörter bringen uns zum Lächeln. Wusstest du das? Ein einziges Wort. Ein einziges Wort kann dich dazu verführen, dich besser zu fühlen. Dich wohlzufühlen. Dich  heiter zu fühlen. 🙃

Du kannst schreiben: eine Rolle vorwärts. Oder du verwendest: ᴘᴜʀᴢᴇʟʙᴀᴜᴍ.

Hast du ein Bild vor Augen? Erinnerst du dich vielleicht an die unzähligen Versuche als Kind, endlich, endlich einen geraden Purzelbaum zu schaffen, ohne jedes Mal zur Seite wegzukippen? Na? Hast du jetzt ein Bild vor Augen?

ᴘᴜʀᴢᴇʟʙᴀᴜᴍ. So viel schöner als „Rolle vorwärts“.

Warum? Weil wir in unserem Hirn damit emotionale Erinnerungen verknüpfen. Und lächeln. Denn der Begriff an sich klingt einfach nur putzig.

Verwende mehr dieser Wörter in deinen Onlinetexten. Und du löst bei deinem Leser ein Lächeln aus. Du schaffst Nähe und Verbindung. Das ist Voraussetzung für eine gute Leser-/Kundenbeziehung.

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Wieso purzelt ein Baum? – Wieso, weshalb, warum

Ich habe zwar so manchen Baum stürzen, aber noch nicht purzeln sehen. Du?

Der Begriff „Purzelbaum“ setzt sich zusammen aus „purzeln“ und „(auf)bäumen“. 

Es beschreibt also die Bewegung aus „sich fallen lassen und sich wieder aufrichten.“

Das Wort Purzelbaum ist übrigens schon seeeehr alt. Es entstand im 16. Jahrhundert. Sprache entwickelt sich. Und das ist gut so. Aber ist es nicht auch sehr schön, dass manche Begriffe so einiges überdauern? 😉

Weißt du, wie du Aufmerksamkeit und die Herzen deiner Leser gewinnst?
Und warum Einfühlen und Nachfragen vor dem Schreiben deiner Texte wichtig ist?

Warum liest du hier in dem Beitrag „Was siehst du, was hörst du, was riechst du, was fühlst du? – Versetz dich in deine Leser“ 

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